„Umgang mit Vielfalt“

Workshop am 3.2.2017, 9 bis 17 Uhr, Schloss Mirabell (Pegasus-Zimmer)

Dieser Workshop findet im Rahmen von „Monat der Vielfalt“ der Stadt Salzburg statt und ist eine Kooperation zwischen der Antidiskriminierungsstelle, dem Integrationsbüro und ZARA.

Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen Identität, Vielfalt, Fremdzuschreibungen und (rassistischer) Diskriminierung auf individueller Ebene steht im Zentrum dieses Moduls. Gemeinsam werden Unterschiede thematisiert, eigene und fremde Vorurteile reflektiert und Strategien im Umgang mit Vielfalt erarbeitet sowie Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten besprochen. Der Workshop ist praxisbezogen und lösungsorientiert – ohne Zeigerfingermoral. Die Teilnehmer*innen erarbeiten wirkungsvolle Antworten und kreative Gegenstrategien im Umgang mit diskriminierenden und rassistischen Äußerungen, probieren unterschiedliche Argumentationsstrategien aus und erweitern so die persönlichen Kommunikationskompetenzen im Falle von verbalen Konflikten.

Der Workshop ist für alle Interessierte offen. Zielgruppen sind insbesondere Pädagog*innen,  Sozialarbeiter*innen, Berater*innen, Multiplikator*innen.

 

Diese Veranstaltung ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.
Einen Bedarf an Gebärdendolmetsch bitte bei der Anmeldung bekannt geben.

 

Weitere Informationen im Anhang (Umgang mit Vielfalt Flyer)

 

Anmeldung bis 27.1. unter Beauftragtencenter(at)stadt-salzburg(dot)at oder 0662/8072 2046

 

 

 

 

 

 

Antidiskriminierungsstelle in der Stadt Salzburg

Die Antidiskriminierungsstelle in der Stadt Salzburg richtet sich an alle Menschen in der Stadt Salzburg, die sich aufgrund der in Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union genannten Gründe benachteiligt oder diskriminiert fühlen.

Zu diesen Gründen zählen Geschlecht, „Rasse“, Hautfarbe, ethnische oder soziale Herkunft, genetische Merkmale, Sprache, Religion oder Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, Vermögen, Geburt, Behinderung, Alter oder sexuellen Orientierung.


Wer kann sich melden?

  • Personen, die sich benachteiligt oder diskriminiert fühlen

  • Dritte, die Benachteiligungen oder Diskriminierungen beobachten

  • Organisationen und Einrichtungen, die von Betroffenen wissen, diese weiter verweisen oder Diskriminierungen melden wollen



Was leistet die Stelle?

  • Dokumentation: Alle Beschwerden von Benachteiligungen und Diskriminierungen werden entgegengenommen und dokumentiert.

  • Clearing und Beratung: Alle Anfragen und Sachverhalte werden abgeklärt.
    Betroffene werden sozialarbeiterisch und juristisch beraten bzw. wenn gewünscht, Interventionsschritte gesetzt.

  • Begleitung und Weiterleitung: Wenn vorhanden und gewünscht, kann eine Weiterverweisung vermittelt und begleitet werden.

  • Vernetzung: Die Antidiskriminierungsstelle ist mit einschlägigen Einrichtungen und (Selbst)Organisationen und Initiativen vernetzt, um gemeinsam auf Benachteiligungen und Diskriminierungen aufmerksam zu machen und bei gehäuft vorkommenden Fällen Interventionsschritte zu überlegen und durchzuführen.

Film drehen statt wegdrehen

Clips für Vielfalt statt Diskriminierung

Homosexualität

KOSTENLOSES WORKSHOP-ANGEBOT UND VORTRÄGE

Zielgruppen sind Betroffene, MultiplikatorInnen, Beobachtende, Interessierte, Einrichtungen und Organisationen -

Nähere Informationen unter:
elisabeth.rieser(at)antidiskriminierung-salzburg(dot)at

AKTUELLER ANTIDISKRIMINERUNGS-FOLDER!

Hier zum Download oder auch im Büro Kirchenstrasse 34 während der Öffnungszeiten abholbar!
Oder bestellen:
elisabeth.rieser(at)antidiskriminierung-salzburg(dot)at